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Carlfriedrich Claus: Aurora - Experimentalraum Carlfriedrich Claus: Aurora - Experimentalraum

Carlfriedrich Claus: Aurora - Experimentalraum

Carlfriedrich Claus: Aurora - Experimentalraum

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Galerie Barthel + Tetzner Köln,

1993,


100 Exemplare (Projektdokumentation),

27 Seiten, eingelegt in Klemmhefter (PC-Schneider-joyce Computerausdrucke).


Jedes Exemplar handschriftlich von Carlfriedrich Claus mit dem Titel „Aurora“ bezeichnet und nummeriert.


Über mehrere Tage erfolgte Dokumentation von Arbeitsgesprächen zwischen Carlfriedrich Claus, Gunar Barthel + Tobias Tetzner während des Aufbaus  des AURORA-Experimantalraumes in der GALERIE BARTHEL + TETZNER, Köln, 1993.


Erstmals wird das Gesamtkonzept der künstlerischen Denk- und Arbeitsweise von Claus selbst umfassend dargelegt.

 

(nur noch wenige Exemplare)



- Gespräch mit Carlfriedrich Claus am 25.05.1993


- Gespräch mit CFC aus der Aurora-Mappe von 1977 (eikon-Presse Dresden)


- Konjunktionen. Einheit und Kampf der Gegensätze in Landschaft, bezogen auf das kommunistische Zukunftsproblem Naturalisierung des Menschen, Humanisierung der Natur. 1967


- Chronologie der Entstehung des Aurora-Experimentalraums


- Ausstellung vom 17.5. – 18.9.1993, Eröffnung 27.5.1993 um 19 Uhr, Gespräch mit Carlfriedrich Claus und Gunar Barthel + Tobias Tetzner und Aufführung der „Sprechoperation 32“ aus dem Jahre 1992


Der AURORA-Experimentalraum ist das einizige, von Carlfriedrich Claus in mehrjähriger Arbeit entwickelte und (zusammen mit Gunar Barthel + Tobias Tetzner für die Kölner Galerie Barthel+Tetzner) realisierte Gesamtkunstwerk. Es wurde in einer umfassenden Einzelausstellung gezeigt in der Kunsthalle Rostock 1995 und befindet sich seit 1998 als ständige Installation im Reichstag in Berlin (kuratiert von Prof. Götz Adriani, Kunsthalle Tübingen).